Das Smartphone-Spiel Pokémon Go ist innerhalb weniger Tage komplett durch die Decke geschossen. Wie auch ihr zum absoluten Poké-Master werdet, lest ihr hier.

Pokémon Go: Wertvolle Tipps und Tricks zum Start des Trend-Games
Mit diesen Insider-Tipps werdet auch ihr zum absoluten Pokémon-Go-Master (Foto: © Sadie Hernandez / flickr - CC BY 2.0)

Das Wandern ist des Müllers Lust: Niantic Labs, der Entwickler des neuen Trend-Games Pokémon Go, scheint sich dieses Sprichwort ganz besonders zu Herzen genommen haben. Die User des Spiels können sich nämlich nur durch die virtuelle Spielwelt bewegen, indem sie in der realen Welt durch die Gegend wandern. Obwohl die Smartphone-App quasi über Nacht die ganze Welt erobert hat, haben Neu-User es schwer, sich erst einmal zurecht zu finden. Die wichtigsten Tipps und Tricks haben wir deshalb nachfolgend für euch zusammengefasst:

Eure Pokémon

Zu Beginn des Spiels kann der jeweilige Pokémon-Go-User bis zu 250 Pokémon besitzen, mit speziellen Items kann das Aufbewahrungslimit allerdings erhöht werden. Von den drei Starter-Pokémon Glumanda, Schiggy und Bisasam darf sich der Spieler eins aussuchen – um weitere zu fangen, muss er diese mit einem Pokéball treffen und anschliessend hoffen, dass sie sich nicht wehren. Ist ein Pokémon Go gefangen, kann der Spieler ihm einen eigenen Namen verpassen und es auf die nächste Entwicklungsstufe bringen, indem er in Kämpfen mit anderen Pokémons Sternenstaub und Bonbons sammelt. Die Stärke eines Pokémon wird derweil anhand seiner Wettkampfpunkte (WP) bestimmt.

Die Pokémon Go-Arena

Bei Pokémon Go wird um bestimmte Arenen gekämpft. Die Rolle der jeweiligen Arena hängt davon ab, welcher Fraktion ein Spieler angehört: rot, blau oder gelb. Bei verbündeten Arenen kann der User seine eigenen Pokémon trainieren und heilen, in gegnerischen Arenen kann er den aktuellen Champion herausfordern und damit die Arena der Begierde durch Kämpfe für seine Fraktion erobern. Die Kämpfe laufen in Echtzeit ab – einfaches Tippen auf dem Smartphone-Display führt die Standard-Attacke aus, während längeres Drücken die Spezial-Attacke auflädt. Wischt der Spieler nach Links und Rechts, kann er Angriffen ausweichen. Die einzige Voraussetzung für einen Besuch in einer Arena ist allerdings, dass der Spieler es bis zu Level fünf geschafft hat.

Die PokéStops

Ein PokéStop ist immer ein spezieller Punkt auf der Gaming-Karte, an dem der Spieler nützliche Gegenstände erhält. Sobald sich ein PokéStop in Reichweite befindet, kann der User das Bild drehen und dadurch, abhängig vom Level, Pokébälle, Heiltränke und andere Items gewinnen.

Die Suche nach Pokémon

Das beste Hilfsmittel um Pokémon zu finden, ist der „In der Nähe“-Radar, der sich auf dem Bildschirm unten rechts befindet. Die App zeigt dort eine Liste aller Pokémon an, die sich in der Nähe eines Spielers befinden. Aber Obacht: Nur wenn der User diese Liste bereits einmal angesehen hat, werden die Pokémon komplett angezeigt – ansonsten muss er sich mit Umrissen zufrieden geben und weiter durch das reale Nirgendwo irren.

Pokémon Go: Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker

Pokémon Go ist ein sogenannten „Augmented-Reality-Spiel“, das zwar richtig Spass macht, allerdings auch einige Risiken birgt. Die Spielwelt von Pokémon Go erstreckt sich über die ganze Erde, die Wahrscheinlichkeit ist also nicht allzu klein, dass ihr mal irgendwo landet, wo ihr eigentlich nichts zu suchen habt. Auch sollen bereits Fälle bekannt geworden sein, bei denen Pokémon-Go-User von Fahrzeugen erfasst wurden, weil sie nur Augen für ihr Smartphone hatten – nicht gut!

So installiert ihr Pokémon Go in der Schweiz

Derzeit ist Pokémon Go in der Schweiz noch nicht freigeschaltet – es gibt allerdings ein paar Tricks, mit denen ihr das Game trotzdem zocken könnt. Ihr seid bereit dazu, gewisse Einstellungen auf eurem Smartphone zu ändern, um auf den Pokémon Go-Zug aufzuspringen? Dann checkt diese Anleitung.

 

Mit Material von futurezone.at, onlinepc.ch, blickamabend.ch