Denkt ihr bei Meditation auch an Räucherstäbchen und esoterische Yoga-Jünger? Das muss so nicht sein. Meditation ist vielmehr eine tolle Möglichkeit, achtsamer zu leben und Stress abzubauen. Daher hier für euch unsere vier Tipps, mit denen ihr leichter durch den Alltag kommt.

4 Tipps für eure Meditation
Meditation: So klappt es mit der Entspannung (Foto: © maxpetrov / Adobe Stock)

Für viele ist Meditation immer noch ein esoterisches Mysterium mit Räucherstäbchen und Klangschalen. Aber meditieren kann euch entspannen, fokussieren und durchaus euren Stress abbauen. Mit diesen vier Tipps werdet ihr zu Champs of Meditation:

Tipp 1: Der richtige Ort

Findet für euch den perfekten Ort für die Meditation. Das kann euer Fussboden im Wohnzimmer oder in einem Café sein. Oder ihr meditiert in der Badewanne bei einem Schaumbad. Wichtig ist, dass euch der Ort dabei unterstützt, zur Grundruhe der Meditation zu gelangen.

Tipp 2: Die richtige Dauer

Ihr müsst euch nicht stundenlang in euren Meditationstempel zurückziehen. Für den einen sind 5 Minuten Mediation am Tag perfekt und für andere 30 Minuten einmal in der Woche. Seid offen und ihr werdet den passenden Rhythmus für euch finden.

Tipp 3: Bewusst atmen

Egal wo ihr seid, atmet ganz bewusst. Lasst den Atem ruhig und gleichmässig durch die Nase ein- und ausfliessen. Oder atmet durch die Nase ein und den Mund aus. Nehmt wahr, wie der Atem euren Körper durchfliesst. Und achtet auf eure Bauchdecke oder euren Brustkorb, wie diese sich heben und senken. Allein schon mit dem bewussten Atmen fokussiert ihr euch, lasst unter Umständen schon von euren Gedanken los und seid ganz bei euch selbst.

Tipp 4: Gedanken ausfiltern

Bei der Meditation geht es in erster Linie darum, Gedanken und Stress kurzzeitig „auszusperren“. Daher nutzt beim Meditieren die Chance, euch auf etwas anderes zu konzentrieren. Das kann euer Atem sein oder die Flamme einer Kerze, die ihr betrachtet. Manche stimmen Mantren an, andere begeben sich auf eine Fantasiereise im Geiste. Wichtig ist: Starke Gefühle und Gedanken lassen sich unter Umständen nicht vollends ausblenden oder sie brechen sich Ihren Bann bei der Meditation. Wenn euch besondere Erlebnisse beeinflussen, könnt ihr das vielfältige Hilfsangebot professioneller Beratungsstellen nutzen.

Extratipp: Üben, üben, üben

Wenn ihr mit dem Meditieren beginnt, zweifelt nicht und brecht nicht vorzeitig ab. Meditation ist eine Sache der Übung und wenn ihr dranbleibt, werden selbst die unruhigsten Geister klarer und entspannter.

 

Mit Material von freundin.de