Seit der Nuklearkatastrophe 2011 im japanischen Fukushima hat das kontaminierte Terrain nur eine Hand voll Menschen betreten. Ein junger Mann hat sich getraut – und ziemlich spannende Fotos geschossen.

Fünf Jahre nach der Nuklearkatastrophe hat sich ein Mann getraut, Fukushima fotografisch zu dokumentieren
Fukushima wie es noch nie jemand gesehen hat: Chaotisch, echt und beängstigend (Screenshot via: boredpanda.com)

Als im Jahre 2011 die Nuklearkatastrophe in Fukushima ganz Japan erschütterte, konnten wir hierzulande nur ahnen, welches Ausmass die Geschehnisse auf die ansässige Bevölkerung haben würden. Sämtliche Anwohner im Umkreis von 30 Kilometern mussten damals aufgrund der starken Radioaktivität evakuiert werden. Das kontaminierte Terrain ist selbst heute, fünf Jahre nach der Katastrophe, für so gut wie niemanden zugänglich. Der 27-jährige malaysische Fotograf Keow Wee Loong hat sich trotz aller Verbote samt Schutzkleidung nach Fukushima geschlichen und Bilder geknipst, die die Geisterstädte in der Präfektur so zeigen, wie sie sind: Ziemlich chaotisch und doch unheimlich echt. Im Gegensatz zu Chernobyl wurde in und um Fukushima nämlich bisher nicht geplündert. Die wirklich beeindruckenden Bilder des heutigen Fukushima seht ihr hier:

In Kleinstädten wie Namie, Okuma,Tamioka und Futaba ist die Zeit stehen geblieben

(Screenshot via: boredpanda.com)
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Verlassene Supermärkte wurden von zurückgelassenen Tieren durchwühlt

(Screenshot via: boredpanda.com)
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Verlassener Bahnhof in Namie

(Screenshot via: boredpanda.com)
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In CD-Shops lassen sich noch zahlreiche limitierte Editionen finden

(Screenshot via: boredpanda.com)
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Mit Material von boredpanda.com