Die neueste Errungenschaft Zuckerbergs nennt sich „Facebook at work“ und wird derzeit von ausgewählten Unternehmen getestet.

Vor allem Arbeitgebern dürfte die neueste Erfindung aus dem Hause Zuckerberg „Facebook at work“ entgegenkommen, denn mittlerweile ist es nahezu unmöglich, den Angestellten den täglichen Facebook-Check während der Arbeitszeit zu untersagen, insbesondere in digitalisierten Unternehmen. Das neue Netzwerk für Berufstätige enthält ein Tool, welches die Pflege von beruflichen Kontakten ermöglicht und genutzt werden soll, um arbeitsrelevante Themen mit den Kollegen zu diskutieren sowie gemeinsam an Projekten zu arbeiten.

Facebook at work: Testphase in vollem Gange

Bisher kommen nur von Facebook ausgewählte Unternehmen in den Genuss, das neue soziale Netzwerk zu testen. Seit Mittwoch dürfen diese besagten Dienst, der im Facebook-Unternehmen selbst schon seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Arbeitsalltages darstellt, nutzen. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Testphase von „Facebook at work“ und dessen finaler Optimierung soll das soziale Netzwerk für Unternehmen auch allen anderen Firmen einen Mehrwert bieten und deswegen einer breiteren Masse zugänglich gemacht werden.

Veröffentlichung von Facebook at work noch unklar

„Facebook at work“ birgt ähnliche Funktionen wie dessen große Schwester. So können Berufstätige auf einen eigenen Chat zugreifen sowie Gruppen und Events erstellen. Während bei der Erstellung einer Gruppe der Mitgliederanzahl bei Facebook selbst keine Grenzen gesetzt sind, müssen Gruppen bei „Facebook at work“ auf eine bestimmte Anzahl begrenzt werden. Ob für den neuen Dienst Gebühren anfallen und zu welchem Zeitpunkt dieser auch für andere Unternehmen zugänglich wird, ist derzeit noch unklar.

 

Mit Material von trendsderzukunft.de