Online-Dating-Apps stehen hoch im Kurs. Was ist jedoch, wenn ihr ein paar Konversationen auf Bumble, Tinder und Co. verpasst?

Online-Dating und seine Einflüsse auf unser Liebesleben
FOMO: Ein Phänomen, das das Dating-Verhalten der Generation Y nachhaltig beeinflusst (Foto: Unsplash CC0 Public Domain / pixabay.com)

Das oben beschriebene Szenario lässt sich heutzutage auf eine ganze Generation anwenden: Die Generation, die Angst hat, etwas Wichtiges zu verpassen, sich Dating-Chancen entgehen zu lassen, potenzielle Partner zu versäumen und am Ende ein einsames Dasein zu fristen. Wir sagen: Schwachsinn! Denn irgendwie definieren sich viel zu viele junge Menschen mittlerweile über die Anzahl an Matches und Likes. Dabei sollte Online-Dating doch eigentlich Spass machen – wo sonst kann man schliesslich so unbeschwert mit dem Schwarm flirten?! Und wenn (verpasstes) Online-Dating schon Ängste auslöst, wie soll das dann erst beim Real-Life-Dating aussehen? Nehmt euer Liebesleben offline, Leute! Das Leben ist viel zu kurz dafür, immer Angst zu haben, etwas zu verpassen…

Wusstet ihr schon, dass die Dating-App Bumble nun einen neuen Versuch startet, Online-Dating noch attraktiver zu gestalten? Die Anwendung verbietet ab sofort langweilige 0815-Spiegel-Selfies und möchte damit all jenen Usern einen Strich durch die Rechnung machen, die vor dem Badezimmerspiegel posieren und einen auf Mr. Cool machen. Ebenfalls boykottiert werden Fotos, die die User in Unterwäsche zeigen, Fotos in Bikinis und Badehosen, die nicht am Strand entstanden sind sowie Aufnahmen von Kindern. Daumen hoch!

 

Mit Material von mashable.com