Die folgenden drei seltsamen Business-Ideen wurden vom einen auf den anderen Tag zu ernsthaften Erfolgs-Garanten.

Diese drei Menschen haben aus einer komischen Idee ein lukratives Business gemacht
Ship Snow, Yo! Wenn aus einer seltsamen Idee plötzlich ein lukratives Business wird (Foto: Screenshot via: quora.com)

Mit dem Wort „Business“ verbinden die meisten von uns zweifellos schnieke Klamotten, ein steifes Büro und einen 9-to-5-Job. Dass Unternehmen jedoch nicht immer so streng aufgebaut sein müssen, zeigen die folgenden drei Beispiele, in denen eine ziemlich miese Idee zum ernstzunehmenden und lukrativen Business wurde:

#1: Ship Snow, Yo!

Als die Bewohner des US-amerikanischen Boston im Februar 2015 einen heftigen Schneesturm über sich ergehen lassen mussten, kam Kyle Waring auf seine kuriose Business-Idee: Gemeinsam mit seiner Frau wollte er „Historic Boston Snow“ in die ganze Welt verschicken. Was Waring zu Beginn nicht wusste, war, dass die Leute ganz wild auf den Bostoner Schnee sein würden: Sein Business wurde immer grösser und erfolgreicher, sogar die lokalen Zeitungen berichteten über die seltsame Idee. Dank der ganzen Publicity hat das Ehepaar Waring mit dem verschickten Schnee zeitweise jede Menge Kohle gemacht – und sich den Paketdienst FedEx mit ins Business-Boot geholt, um den Schnee noch schneller an die Kunden verschicken zu können.

#2: Hello, my name is Scott

Scott Ginsberg war kürzlich der Mann der Stunde, denn er entwickelte ein lukratives Business aus dem permanenten Tragen eines personalisierten Namensschildes. Was ziemlich seltsam klingt, hat dem Herren bereits mächtig Kohle beschert. Die Idee dazu kam Ginsberg, als er sich nach einer Konferenz kurzerhand entschied, sein Namensschild einfach mal nicht abzulegen. Er war neugierig, wie die Menschen darauf reagieren würden – und tatsächlich stellte der heutige Unternehmer fest, dass die Menschen ihm gegenüber äusserst freundlich auftraten. Er hatte das Gefühl, dass sein Namensschild ihn zugänglicher für seine Umgebung machte, also entschied er sich, dieses 24/7 auf der Brust zu tragen. Durch die Aufmerksamkeit der Medien konnte Scott Ginsberg schlussendlich ein ernstzunehmendes Business aufziehen: Bis heute hat er bereits über 30 Bücher geschrieben, zahlreiche Reden gehalten und mehrere Alben produziert. Auf seinem Blog erfahrt ihr noch mehr über den Selfmade-Entrepreneur.

 #3: Inflatable Bubble

Wenn Hotelzimmer in eurer Lieblingsstadt ausgebucht sind, ist Andrew McConnell der richtige Ansprechpartner für euch – der Founder von den sogenannten inflatable bubbles hat eine Alternative zu den klassischen Absteigen erfunden und macht damit mittlerweile richtig Money. Die inflatable bubbles lassen sich überall aufstellen und kommen mit dem wichtigsten daher, was man so zur Pyjama-Party braucht. Das Highlight der bubbles ist jedoch, dass sie durchsichtig sind. Wer also einmal unter dem klaren Sternenhimmel einschlafen möchte, kann das an so ziemlich jedem Ort Europas tun. Für 287 US-Dollar pro Nacht geht das zum Beispiel in Grossbritannien, etwas günstiger wird es in Schweden (156 US-Dollar pro Nacht). Wie McConnells Business aussieht, seht ihr auf der Website.

 

Mit Material von quora.com