Euer neues Praktikum steht an und alles ist neu. Kein Wunder also, wenn ihr zu Beginn noch nicht alles wisst. Mit unseren Tipps werdet ihr trotzdem beliebt bei Kollegen, Chefs und anderen Praktis.

Praktikum: Mit diesen Tipps wird’s gut
Praktikum – die besten Tipps von uns für euch (Foto: Sergey Nivens / Dollar Photo Club)

Ob ihr euch für handwerkliche Berufe, die Dienstleistungsbranche oder eine kaufmännische Lehre interessiert – in den meisten Fällen führt kein Weg an einem Praktikum vorbei. Alsbald folgt dann der erste Tag im Büro. Die Kollegen sind nett, die Aufgabenstellungen spannend und die Laune exorbitant gut. Was aber tun, wenn es eben einfach nicht laufen will? Zunächst einmal: Macht euch keine Sorgen, das ist schon den Besten passiert. Mit den folgenden fünf Tipps sorgt ihr allerdings dafür, dass es das letzte Mal war.

Tipp Nummer 1: Seid pünktlich

Die simpelsten Tipps sind oftmals die besten. Beginnt die Arbeit auf eurer Praktikumsstelle um 9 Uhr? Dann nehmt diese Vorgabe ernst und seid pünktlich vor Ort. So sammelt ihr stetig Bonuspunkte und könnt diese bei wirklichen Verspätungen aufgrund von Verschlafen, Nahverkehr & Co. „einsetzen“. Gleiches gilt übrigens auch für Meetings, zuvor vereinbarte Termine oder eure Rückkehr aus der wohlverdienten Mittagspause. Wer pünktlich ist, der signalisiert seinem Umfeld: Ich nehme eure Zeit genauso wichtig wie meine eigene.

Tipp Nummer 2: Stellt Fragen

Hier kommt natürlich eine alte Volksweisheit zum Tragen: Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Nehmt sie ernst und seid stets an eurer Arbeit interessiert. Sollte euch dann etwas unklar sein, fragt einfach nach. Dringende Fragen sollten dabei sofort geklärt werden, kleinere Hürden notiert ihr und bringt sie im Meeting zur Sprache.

Tipp Nummer 3: Hört aufmerksam zu

Die meisten Arbeitsstätten sind beherrscht von einem betriebsamen Alltag. Kein Wunder also, wenn alle einen möglichst reibungslosen Arbeitsablauf schätzen. Um das zu gewährleisten, solltet ihr nicht nur fleissig lernen, sondern darüber hinaus auch zuhören. Notiert euch bei Bedarf die wichtigsten Infos. So könnt ihr auch noch in der nächsten Woche mit eurem Wissen glänzen.

Tipp Nummer 4: Seid zuverlässig

Euch werden unzählige Aufgaben auf den Schreibtisch gelegt und ihr könnt eure eigenen To-Do-Listen kaum noch überblicken? Teilt euch mit! Wer einschätzen kann, wie die Prioritäten liegen, der signalisiert seinem Arbeitgeber Verantwortungsbewusstsein und ein gutes Gespür für die eigenen Fähigkeiten.

Tipp Nummer 5: Zeigt Eigeninitiative

Ihr habt gerade einmal nichts zu tun? Dann bietet eure Hilfe doch einfach mal aktiv an. Mag sein, dass ihr noch nicht in alle Arbeitsthemen eingearbeitet seid – nichtsdestotrotz könnt ihr mit anpacken. Das stärkt das Team und unterstützt ein langfristig gutes Arbeitsklima.

 

Mit Material von editionF.com